Häufige Fragen zum Ordnungsrahmen und zur Abgrenzung unserer Arbeit.
FAQ
Weitere Fragen?
Für Fragen zur Foundation, zur Teilnahme oder zum Ordnungsrahmen können Sie gerne Kontakt aufnehmen!
Nachhaltigkeit bedeutet für uns: unter veränderten Bedingungen verantwortbar handeln. Das betrifft ökologische Fragen. Aber auch wirtschaftliche Stabilität, technologische Entwicklung und gesellschaftliches Vertrauen.
Nein. Ökologie ist ein wichtiger Teil. Aber Nachhaltigkeit wird hier nicht darauf reduziert. Die Foundation betrachtet auch Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft. Und vor allem die Wechselwirkung all dieser.
Nein. Die Teilnahme ist kein Nachweis perfekter Nachhaltigkeit. Sie ersetzt keine Prüfung, kein ESG-Rating und keine externe Zertifizierung. Sie zeigt, dass eine Organisation ein erweitertes Nachhaltigkeitsverständnis anerkennt.
Teilnehmen können Organisationen und Einzelpersonen, die Nachhaltigkeit breiter denken wollen. Zum Beispiel Unternehmen, Institutionen oder Initiativen, die Verantwortung nicht nur behaupten, sondern strukturierter einordnen möchten.
Teilnahme schafft Orientierung, Austausch und Mitgestaltung. Und die Teilnahme macht sichtbar, dass eine Organisation Nachhaltigkeit nicht nur als Kommunikationsbegriff nutzt, sondern sich mit Zielkonflikten, Verantwortung und neuen Rahmenbedingungen auseinandersetzt.
Nein. Teilnahme bedeutet nicht, dass bereits alles gelöst ist. Sie setzt aber voraus, dass eine Organisation bereit ist, sich mit dem Ordnungsrahmen der Foundation ernsthaft auseinanderzusetzen.
Die Foundation kann ein Zeichen für Teilnahme und Zugehörigkeit bereitstellen. Dieses Zeichen darf nur im Rahmen der geltenden Teilnahmebedingungen und Siegelregeln genutzt werden. Es steht nicht für eine abschließende Bewertung aller Aktivitäten.
Die Foundation ist nicht parteipolitisch ausgerichtet. Sie beschäftigt sich mit Rahmenbedingungen, Verantwortung und Entscheidungsfähigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft.
Nein. Die Foundation ersetzt keine rechtliche, steuerliche, technische oder ökologische Beratung. Sie bietet einen Ordnungsrahmen und eine gemeinsame Sprache für Nachhaltigkeit unter veränderten Bedingungen.
Der erste Schritt ist ein Gespräch. Dabei geht es um Verständnis, Passung und die Frage, ob eine Teilnahme sinnvoll ist.